Heilungsphasen verstehen: Körper, Geist & Emotionen nach Unfall oder Krankheit
Einleitung: Heilung ist mehr als das Abheilen von Wunden
sie berührt Körper, Geist und Seele. Nach einem Unfall oder bei einer chronischen Erkrankung kann der Weg zurück ins Wohlbefinden kurvenreich sein: Fortschritte, Rückschläge und unerwartete Emotionen wechseln sich ab. Neben medizinischer Behandlung prägen auch unsere mentale Haltung, emotionale Stabilität und tägliche Gewohnheiten den Heilungsprozess entscheidend mit
In diesem Artikel nehme ich dich mit auf die Reise durch:
Die körperlichen Heilungsphasen und ihre ungefähre Dauer
Die mentalen Aspekte und wie du Vertrauen zurückgewinnen kannst
Chronische Erkrankungen und mentale Erschöpfung
Emotionalen Aspekte und Wege, Gefühle und Ängste zu verarbeiten
Die körperlichen Heilungsphasen
Unser Körper hat ein bemerkenswertes Talent zur Selbstheilung. Nach Verletzungen oder Operationen durchläuft er drei aufeinanderfolgende Phasen:
Entzündungsphase (Inflammationsphase)
Sofort nach der Verletzung reagiert der Körper: Wärme, Rötung, Schwellung und Schmerz signalisieren den Beginn der Heilung. Diese Phase dauert etwa 4 Tage und ist essenziell, um Schadstoffe abzubauen, eventuell Blutungen zu stoppen und die Heilung einzuleiten.
Praktische Tipps für diese Phase 💡
Viel trinken, Ruhe gönnen, Bewegung nach Rücksprache mit Ärzt:innen.
Aufbauphase (Proliferationsphase)
In den folgenden Wochen formt der Körper neues Gewebe, stärkt Bindegewebe und baut Blutgefäße auf. Sie dauert circa 2 Wochen.
Praktische Tipps für diese Phase 💡
Sanfte Bewegung, Physio- oder Ergotherapie oder gezielte Übungen können den Aufbau unterstützen.
Umbauphase (Remodellierungsphase)
Es kann Monate bis Jahre dauern, bis sich das neue Gewebe optimal an alltägliche Belastungen anpasst. Narben werden beweglicher und stabiler.
Leider habe ich in meiner Arbeit als Physiotherapeutin erlebt, dass zu früh und zu viel in dieser Phase belastet wurde.
Ein Kreuzband in dieser Phase kann dann trotz Operation leider wieder reißen.
Typisch für diese Zeit ist auch oft die Rückmeldung: “ Ich konnte das schon mal besser. Jetzt geht es gefühlt gerade schlechter.“ Oder “ Es tut sich gerade gar nichts.“
Obwohl sich das so anfühlt, baut dein Körper gerade die Strukturen neu und aus. Neue Verknüpfungen der Nervenbahnen oder ein weiterer Ausbau findet gerade statt: Das ist eine sensible Phase und du brauchst Geduld, damit Dein Körper ein solides, neues “ Fundament“ herstellen kann.
Praktische Tipps für diese Phase 💡
- Geduld haben: „ Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“ (mein Lieblingszitat für diese Zeit)
- Nimm kleine Fortschritte wahr und feiere sie: jeder Einzelne ist ein Meilenstein
- Dein Körper ist schlau: er gibt dir deutliche Zeichen (zum Beispiel Schmerzen) und du darfst darauf Rücksicht nehmen.
Was alle Phasen beeinflussen kann
Chronische Erkrankungen (wie zum Beispiel Diabetes oder Rheuma) können die Dauer dieser Phasen verändern. Psychische Erkrankungen und Medikamente ebenso.
Mentale Aspekte
Heilung passiert nicht nur im Körper, sondern auch in unserem Inneren. Deine Gedanken, innere Haltung und deine Bewertung hat großen Einfluss darauf, wie du Schmerzen, Einschränkungen und Rückschläge wahrnimmst und bewältigen kannst.
Vertrauen in den Körper zurückgewinnen
Nach einem Unfall oder während einer chronischen Erkrankung zweifelst du vielleicht an deinem Körper: „Hält mein Knie wenn ich die Treppe hochgehe?“ oder „Gleich tut es bestimmt wieder weh. “
Vertrauen und Zuversicht können den Heilungsprozess positiv beeinflussen.
Vertrauen bedeutet für dein Nervensystem: dich sicher fühlen.
Unterstützend ist eine sichere Umgebung mit Personen, die keinen Stress oder Druck auslösen.
Kennst du Menschen, die dir “ passende “ Katastrophengeschichten erzählen? Vielleicht setzt du da eine Grenze oder machst einen großen Bogen um sie.
Jemand der deine Verletzung herunterspielt aka “ Damit kannst du doch wohl arbeiten/ am Finale teilnehmen “ – oder Vergleiche auspackt mit Held:innen, denen es natürlich schlechter ging: Sie können dich auch stressen, ein inneren Druck auslösen- und sind nicht hilfreich.
(Wenn ich sowas mitbekomme, stelle ich mir die Frage, um wen es dabei eigentlich geht bei diesen Aussagen und welche inneren Glaubenssätze bei den Erzähler:innen gerade am Werk sind)
Mein Tipp bei Ratschlägen: Meistens sind sie gut gemeint. Leider häufig unglücklich formuliert („ Nimm dieses und Tu das“ ) und selten wird gefragt, ob sie überhaupt erwünscht sind.
Vielleicht hilft es dir, sie als wohlwollende Ideen zu betrachten: Du kannst sie für dich nutzen, musst es aber nicht.
Im Journal of Behavioral Medicine 2006, gibt es einen interessanten Bericht zu dem Einfluss von Beziehungen auf unsere Gesundheit von Bert N. Uchino
Eine kleine Prise Mut kann dir helfen neue und gute Erfahrungen zu machen. Das kann dein Selbstvertrauen wieder stärken: „ Ich kann das“ ist ein positiver Anker der Zuversicht.
Praktische Tipps und Impulse💡
Kleine Schritte gehen, Fortschritte bewusst wahrnehmen, eine sichere Umgebung schaffen, Unterstützung durch Therapeut:innen oder Kurse nutzen. Vielleicht ist ein Sturzprophylaxe Kurs sinnvoll?
Chronische Erkrankungen und mentale Erschöpfung
Längere Erkrankungen können zu Erschöpfung und Sorgen führen.
Es kann ein sehr schmaler Grad sein, auf dem Betroffene balancieren: Oft dauert es Monate oder Jahre, bis eine entsprechende Diagnose gestellt werden kann.
In dieser Zeit werden oft viele Ärzt:innen aufgesucht und viele Vermutungen angestellt: eine zermürbende Suche nach Antworten.
Ausprobieren verschiedenster Therapieansätze gehört auch dazu: Und die Hoffnung auf die Lösung, gefolgt von Ent- Täuschungen.
Die Herausforderung besteht darin, dass es sich um dauerhafte Einschränkungen und Veränderungen handelt. Sie passen oft nicht (mehr) in das “ normale“ Umfeld und die alltäglichen Anforderungen.
Du wirst ständig an deine Grenzen und dein „nicht- funktionieren „ erinnert. Von Patient:innen habe ich gehört, dass die Gedanken oft um diese Einschränkungen und Erkrankungen kreisen.
Schließlich wird das Leben und Erleben darauf ausgerichtet.
Das kann zermürbend sein und braucht meiner persönlichen Meinung nach professionelle Unterstützung in verschiedenen Bereichen.
Selbstfürsorge, positive Emotionen und soziale Unterstützung können die Lebensqualität und Heilung fördern (Quelle: Well-Being and Health: Probing the Connections Carol D. Ryff, University of Wisconsin-Madison).
Praktische Tipps und Impulse💡
- und Ergotherapie, Ernährungsberatung.
- Es kann hilfreich sein, den Mikronährstoffstatus zu prüfen (Vitamin D3, B12, Omega-3, Zink) (Quelle: Asklepios Kliniken ,Aufruf April 2025)
- Journaling “ Was ging heute gut“
- Hab Mitgefühl mit dir
- Selbsthilfegruppen bieten dir einen Austausch und oft Expertenwissen mit erprobten Tipps
- Wähle Menschen und Umgebung sorgfältig aus: mehr von dem, was dich unterstützt und zu dir hält
- Strukturiere deinen Tag mit mehreren Wohlfühl- Momenten: die lassen sich gut vorbereiten und sie lenken den Fokus weg vom „leisten oder funktionieren müssen „
Emotionale Aspekte
Gefühle wie Trauer, Wut oder Angst sind Teil des Heilungsprozesses: Auch wenn da wenig drüber gesprochen wird! (Quelle: klinik-friedenweiler.de, Aufruf April 2025)
Gefühle anerkennen und zulassen
Es ist aus meiner Erfahrung auf lange Sicht vorteilhaft Emotionen bewusst wahrzunehmen, um sie zu verarbeiten und loszulassen.
Gefühle lassen sich oft gut an bestimmten Stellen im Körper spüren.
Hängt dir ein Kloss im Hals, zieht sich dein Magen zusammen oder bekommst du Kopfschmerzen: es lohnt sich da genau hinzuschauen.
Dabei geht es in diesem Schritt erstmal nur ums wahr- nehmen! Dein Körper erzählt dir was.
Finde deinen Ausdruck
Der nächste Schritt ist es, die Emotionen auszudrücken.
Dafür gibt es viele Möglichkeiten- auch therapeutisch begleitet!
Malen, Schreiben, Musik, Austausch mit anderen oder Bewegung können helfen, Emotionen zu regulieren.
Kunst- und Musiktherapie wirken stressmindernd (Quelle: https://www.researchgate.net/, Aufruf April 2025)
Praktische Tipps und Impulse💡
- Beim Kloss im Hals könntest du Summen ausprobieren.
- Beim Magenziehen eine Wärmflasche und Bauchatmung, bei Kopfschmerzen Pfefferminzöl und eine leichte Massage.
- Mein Favorit wenn es heftig ist: probier mal dich auszuschütteln! Vielleicht mit Musik dazu.
- Körperliche Ausdrucksformen wie Tanzen oder sanftes Schütteln können blockierte Gefühle lösen und für Erleichterung sorgen.
Umgang mit Ängsten
Angst bedeutet: Dein Nervensystem ruft Schutzprogramme ab. Du sollst aufmerksam und fokussiert sein.
Angst ist eine natürliche Reaktion. Sie ist dazu da uns in Alarmbereitschaft zu versetzen, um schnell auf drohende Gefahren reagieren zu können.
Bei einer Angststörung sind die Reaktionen sehr viel heftiger. Eine wirkliche äußere Bedrohung fehlt. Angststörungen brauchen auf jeden Fall eine professionelle Behandlung.
Als Reaktion auf das Absetzen von Medikamenten können Flashbacks oder plötzliche Angstreaktionen auch erst Wochen nach dem Ereignis auftreten: Eine zeitversetzte Verarbeitung. Das kann der Fall sein bei starken (Schmerz)Medikamenten, die auf das zentrale Nervensystem wirken. (Quelle: Pschyrembel online , Abruf März 2025)
Die Verarbeitung eines Unfalls oder einer Verletzung findet erst im Nachhinein statt, In der Situation selbst geht meistens alles sehr schnell und es ist für den Körper wichtiger, schnelle Reflexe abzurufen. Unser Körper ist richtig gut darin, Prioritäten zu setzen!
Beispiele für Verarbeitungsprozesse:
Nach einem Unfall habe ich beim Spazieren zum Beispiel festgestellt, dass ich mich bis ins Mark erschrocken habe, wenn ein Radfahrer oder Fußgänger aus meinem „toten Winkel“ nah an mir vorbeigekommen ist: Die Erinnerung an den Unfallhergang oder die Umstände können in ähnlichen Situationen reaktiviert werden.
Patient:innen von mir haben beim Einschlafen erlebt, dass sich Angst auslösende Situationen immer wieder vor ihrem inneren Auge abgespielt haben: Obwohl es Wochen her war und sie dachten, das sei schon längst verarbeitet.
Auch anstehende Operationen oder Untersuchungen können beängstigend sein. Mein Tipp: Du könntest dir eine Vertrauensperson mitnehmen, die mit zuhört und mitschreibt. In Alarmbereitschaft und Stress Modus bekommst du oft nicht alles mit, was gesagt wird. (Mein Kopf wird definitiv zu einem Sieb in solchen Situationen). Ihr könntet auch Fragen vorbereiten.
Achtsamkeits- und Atemübungen können Angstreaktionen lindern und die mentale Heilung fördern (Hofmann et al., 2010).
Praktische Tipps und Impulse💡
- Umso sicherer du dich fühlen kannst, umso besser geht dein Nervensystem aus dem Alarmmodus: Eine beruhigende Umgebung und Kontakte können dazu beitragen
- Wenn möglich, nimm Ängste bewusst wahr: Verdrängen hält dich eher in den Schutzmechanismen deines Körpers
- Versuche Atemübungen, sanfte Bewegung oder von 99 rückwärts zählen in emotionalen Situationen
- Schau dir bewusst deine Umgebung an: wo bist du
- Einschlafrituale nutzen: entspannende Musik hören
- Ein Duftroller kann dich schnell erden! Du setzt damit einen Anker im hier und jetzt.
- Such dir bei Bedarf professionelle Unterstützung
Emotionale Aspekte bei chronischen Erkrankungen
Regelmäßige Selbstfürsorge, Austausch mit anderen und Routinen können die emotionale Stabilität stärken und den Heilungsprozess unterstützen.
Wenn du deinen Gefühlen Raum gibst, öffnest du eine Tür zu mehr innerer Leichtigkeit.
Um nicht im Alarm- modus zu sein, ist es für dein Nervensystem auch bei chronischen Erkrankungen hilfreich, wenn du dich sicher fühlen kannst.
Erst dann ist eine Verarbeitung möglich.
Praktische Tipps und Impulse💡
Regelmäßige Mini-Rituale im Alltag können helfen, Gefühle bewusst wahrzunehmen und zu verarbeiten.
- Diese Beispiele können dein Nervensystem stabilisieren:
- Bewusst Tee zubereiten in deine Lieblingstasse eingießen, den Duft genießen und Schluck für Schluck genießen.
- Eine Meditation mit einem angenehmen Raum Duft
- Ein Feuer anzünden im Kamin/ einer Kerze und die Flamme beobachten
- Vielleicht hast du ja Zugang zum Meer und kannst die Wellen beobachten, einen Wald oder Park in der Nähe und kannst den Blättern lauschen
Achtsamkeit reduziert Stress und Schmerzen (Creswell, 2017).
Das Schmerzgedächtnis
Was das Schmerzgedächtnis ist
Wenn du dich zum Beispiel am Fuß verletzt, werden sofort in den Nervenzellen des Fußes elektrische Impulse weitergeleitet.
Für die Weiterleitung bei Verletzungen sind Schmerzrezeptoren (Nozizetptoren) zuständig.
Die Impulse kommen im Gehirn an und werden dort interpretiert.
Dann nimmst du sie als Schmerz wahr. (Es passieren noch viele andere Dinge automatisch. Ich empfehle dir das Buch David S. Butler und Lorimer G. Moseley, „Schmerzen verstehen“, 2016 Springer Verlag)
Das „Schmerzgedächtnis“ beschreibt, wie unser Nervensystem diese Schmerzreize speichert – selbst nachdem die Verletzung geheilt ist.
Wie ein Schmerzgedächtnis entsteht
Chronische Schmerzen entstehen häufig durch übersensible Nervenbahnen. Sie reagieren schneller auf Reize als üblich. Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Schmerzgedächtnis , Abruf April 2025
Falsch „verschaltete“ Schmerzrezeptoren können auch die Ursache des chronischen Schmerzes sein. Dabei springen heile Schmerzrezeptoren bei einer Verletzung quasi ein: für andere, verletzte Rezeptoren.
Wenn mehr Schmerzrezeptoren – oder Verknüpfungen damit – an einem Ort vorhanden sind als vorher, gibt es auch mehr entsprechende Impulse, die im Gehirn als Schmerz interpretiert werden. Quelle: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de, Abruf April 2025
Wiederholte Schmerzreize, die durch das „ einspringen“ von Schmerzrezeptoren entstehen können, haben noch einen weiteren Effekt: Sie werden zu einer Gewohnheit.
Was eine Gewohnheit ist:
Wir lernen durch Wiederholungen. Das Gelernte wird als ein komplettes Muster gespeichert, um schneller genutzt werden zu können. (Du hast durch viele Wiederholungen auch laufen gelernt und musst nicht mehr überlegen, wie es geht: es ist eine Gewohnheit geworden).
Das gleiche Prinzip kann auch mit diesen Schmerzreizen geschehen: sie werden als Muster gespeichert und sind schnell abrufbar. (Quelle: A. Popovic · M. Kuhn · L. Pezawas, Chronische Schmerzen aus psychiatrischer Sicht, Springer Verlag Manuelle Medizin 2013)
Wie das Schmerzgedächtnis positiv beeinflusst werden kann
Aus den oben genannten Gründen werden heutzutage bei Verletzungen verschiedene und vor allem ausreichende Schmerzmittel als Kombination gegeben: damit dein ganzes System möglichst gut heilen kann ohne ungünstige Verschaltungen.
Bei chronischen Erkrankungen kann eine zusätzliche Behandlung wie bei Depressionen hilfreich sein. Dazu gehört zum Beispiel Achtsamkeitstraining, Entspannung, Psychotherapie und Bewegung. (Quelle:Selpers.com, Abruf März 2025)
Stress, Angst und ungelöste Emotionen verstärken das Schmerzgedächtnis, während Entspannung, Meditation und emotionale Verarbeitung Schmerzen lindern können (Hier wird Apkarian et al., 2009 oft zitiert).
Strategien: Sanfte Bewegung, Atemübungen, entzündungshemmende Ernährung, ausreichend Schlaf, professionelle Schmerztherapie und Psychotherapie. Multimodale Ansätze zeigen die besten Erfolge Quelle: https://www.ndr.de/, Abruf April 2025
Fazit: Heilung ist ein Prozess
Sie läuft eher in verschlungenen Wegen ab und nicht stetig aufwärts. Der Heilungsprozess umfasst deinen Körper, mentale und emotionale Aspekte.
Jede Phase bringt ihre eigenen Herausforderungen – und die Chance, besser für sich zu sorgen und zu wachsen. Du bist eingeladen auf deinen Körper zu hören, deine Gefühle ernst zu nehmen und geduldig mit dir zu sein.
Selbsthilfegruppen, professionelle Unterstützung, Rituale, sanfte Bewegung, Atem,-und Entspannungsübungen können dich begleiten, damit Heilung leichter und nachhaltiger gelingt.
Warum ich die Lotusblüte in den Bildern gewählt habe: Lotus erinnert daran, dass selbst aus schwierigen Umständen Schönheit und Wachstum entstehen können. Außerdem steht sie für die Balance zwischen der äußeren Welt und den inneren Emotionen sowie für die Verbindung zur Natur.
Herzensgrüße ❤️
Marina
Anlaufstellen zur Unterstützung
Selbsthilfegruppen: https://www.nakos.de/adressen/datenbanksuche/
Bei Sorgen, Einsamkeit, Suizidgedanken und einer Krise: Telefonseelsorge 0800 1110111 oder 0800 1110222 oder 116 123
Ärztlicher Notdienst:116117 (gilt Deutschlandweit ohne Vorwahl)
Psychosozialer/Psychiatrischer Krisendienst der Region Hannover am Wochenende:
Tel. +49 511 30033470 (Andere Regionen/Bundesländer bitte recherchieren)
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